Die Nutzung erneuerbarer Energien
gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aufgrund der staatlichen Förderung
entstehen immer mehr Biogasanlagen, die aus organischen Subtraten
und Reststoffen Biogas erzeugen. Um die in diesen Substanzen gespeicherte
Energie nutzbar zu machen, werden diese in Fermentern durch mikrobielle
Prozesse, z.B. Vergärung oder Ausfaulung abgebaut. In Regel
kommen Gülle, landwirtschaftliche Reststoffe, Bioabfälle
und Rohstoffe von Stilllegungsflächen zum Einsatz. Aus den
organischen Stoffen entsteht methanreiches Biogas, das in Blockheizkraftwerken
verbrannt und verstromt wird. Während die meisten Biogasbestandteile
keine Probleme darstellen, bereitet der enthaltene Schwefelwasserstoff
zunehmend Probleme. Dieser bildet zusammen mit dem vorhandenen Kondenswasser
eine saure und korrosiv wirkende Lösung. Diese Säure korrodiert
nicht nur alle metallischen Bauteile, sondern greift auch Beton
an und zerstört diesen. Durch die Zugabe von Eisensalzen können
hohe Schwefelgehalte bedeutend gesenkt werden. Der Schwefel wird
im Eisensulfid gebunden, in eine Feststoffphase überführt
und damit unschädlich gemacht. Ab sofort führen wir rieselfähiges
Eisen II Sulfat (FERROGRANUL 20) in 25 kg-Säcken. Die können
die Säcke einzeln oder palettenweise mit 42 Sack pro Palette
erhalten.
Sind Sie Betreiber einer Biogasanlage und an der Schwefelwasserstoffkonzentration
Ihrer Anlage interessiert? Dann rufen Sie uns unter der Telefonnummer
0831-575300 an. Wir beraten Sie gerne und können mit unserem
Messgerät ganz unverbindlich die Schwefelwasserstoffkonzentration
vor Ort bei Ihnen messen.


